GFK-Hangtreppen
GFK Hangtreppen von CTS kommen ohne Betonfundamente und schwere Maschinen aus.
Kurze Bauzeiten unter laufendem Betrieb
GFK-Hangtreppen sowie Flucht- und Rettungstreppen ermöglichen den Einbau unter rollendem Rad, da weder Betonfundamente noch schwere Baumaschinen erforderlich sind. Sperrpausen lassen sich dadurch stark reduzieren oder vollständig vermeiden. Gerade für sicherheitsrelevante Zugänge und Rettungswege im Bestand ist dies ein entscheidender Vorteil für Betriebssicherheit und Terminplanung.
Flexibler Einsatz ohne schweres Gerät
Überall dort, wo kein schweres Gerät eingesetzt werden kann – etwa an steilen Böschungen, in engen Trassen oder sensiblen Bereichen – sind GFK-Treppen eine technisch überzeugende Lösung. Das geringe Eigengewicht ermöglicht eine flexible Logistik und schnelle Montage direkt vor Ort.
Die Gründung kann durch Schraubfundamente von Krinner erfolgen. Sie sind EBA zugelassen und erlauben eine betonlose, anpassungsfähige Gründung mit extrem kurzen Bauzeiten. Die Treppen sind sofort belastbar und lassen sich bei Bedarf nachjustieren oder rückbauen – ideal für Flucht- und Rettungstreppen in anspruchsvollen Lagen.
Geringer Instandhaltungs- und Pflegeaufwand
GFK-Hang-, Flucht- und Rettungstreppen sind elektrisch isolierend und erdungsfrei. Dadurch reduziert sich der Prüf-, Wartungs- und Instandhaltungsaufwand deutlich. Da GFK nicht korrodiert, entfallen typische Schäden durch Rost sowie aufwendige Schutz- oder Beschichtungsmaßnahmen. Das sorgt für dauerhaft sichere Konstruktionen und niedrige Betriebskosten.
Ergänzend kann durch den Einsatz von Vegetationsvliesen der Bewuchs im Treppenbereich wirksam begrenzt werden. Der Pflegeaufwand wird weiter reduziert und die Lebenszykluskosten bleiben dauerhaft niedrig.